Tokyo Impressionen
Impressionen aus der Umgebung von Tokyo
Hier sammle ich Impressionen aus der Umgebung von Tokyo.
Auch auf dem Land schneidet sich Infrastruktur häufig brutal durch die Landschaft.
Beton ist in Japan der Baustoff. Er lässt sich wunderbar formen, ermöglicht erdbebensicheres Bauen und ist günstig. Leider jedoch reichlich schlecht für das Klima.
Was war wohl zuerst da? Bahnlinien haben hier absolute Priorität.
Am Stadtrand von Tokyo. Living the single family home dream. Die typische Lebensdauer eines Hauses in Tokyo beträgt 26 Jahre, danach wird neu gebaut.
Wenn Haus und Grund vererbt werden verkaufen die Erben häufig einen Teil des Grundstückes, um die Erbschaftssteuer bezahlen zu können. Der Neubau besetzt dann nur noch einen Teil des Grundstückes. Gärten sind somit fast ganz abhanden gekommen.
In Japan ist warten ein Volkssport. Vor vielen Restaurants gibt es lange Schlangen, bevor die Bahn in den Bahnhof einfährt, stellen sich alle brav entsprechend den Markierungen am Boden auf. Hier geht es um den besten Platz für...
Ein jährlich stattfindendes Feuerwerksfest in einem Vorort von Toyko. In dem über zwei Stunden andauerndem, lautem und hellem Spektakel haben Feuerwerkskünstler aus ganz Japan ihre neusten Werkzeuge zum Beschleunigen des Klimanotstandes vorgeführt.
Fleisch, Fleisch und noch mehr Fleisch. Eine vegane/vegetarische Ernährung ist hier fast ein Ding der Unmöglichkeit.
Klappradtrip - Mein Klapprad :)
Klappradtrip - Road to Mt Fuji
Klappradtrip - Road from Mt Fuji
Nach einer Studie des Japan Policy Council könnten fasst die Hälfte aller Gemeinden in den nächsten 25 Jahren von der Landkarte verschwinden.
Shutter-dori so nennt man in Japan Straßen mit vielen verlassenen Häusern. Wobei Shutter aus dem Englischem für Rollläden kommt und dori Straße heißt.
Ein Bild vom Fuße des Mt. Fuji, dem höchsten Berg Japans.
Aufstieg zum Mt.Fuji
Da ich den Berg in der off-Season erklommen habe waren alle Hütten geschlossen und ich war fast allein auf dem Berg.
Von den Behörden wird dringend davon abgeraten den Berg in der off-Season zu besteigen, es sei sehr gefährlich.
Der Vulkan ist seit über 300 Jahren nicht mehr ausgebrochen. Doch es besteht eine geringe Sorge, dass er diesmal wieder tun könnte. Schon einige Male hat er die umliegende Region unter sich begraben. Ein starkes Erdbeben könnte zu einer Erruption führen.
Ein Flugzeugfensterähnlicher Blick ohne Flugzeugfenster bietet sich vom Gipfel.
Japan schafft es gerade so sich selbst komplett mit Reis zu versorgen. Aufgrund der bergigen Topographie steht nicht viel Akkerland zur Verfügung. Das Land importiert nur 2% seines (immensen) Reisbedarfs.
Ein verlassenes Hotel am Yata Fluss, 50 Kilometer südlich von Tokyo.
Ushiku Daibutsu, die fünft größte Statue der Welt. Ein 120 Meter großer Budda, irgendwo im Nirgendwo südlich von Tokyo am Rande eines Friedhofes neben einem Outlet Center.
See Kasumigaura, der zweitgrößte See in Japan
Mit dem Rad kann man ihn einmal umrunden!
Trailrunning eine Stunde mit dem Zug südlich von Tokyo
Ländliche Infrastruktur im Herbst